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Neue Raumkonzepte für die Schule

Der gesellschaftliche Wandel hinterlässt auch im Bereich der Schule Spuren. Diese gehen weg vom Frontalunterricht in üblichen Klassenräumen und entwickeln sich mehr in eine Art Lerncenter, in dem Gruppenarbeiten und Teamteaching eine zunehmende Rolle spielen. Das erfordert eine entsprechende Architektur.

 

Eine multifunktionale Nutzung der Flächen, Begegnungszonen und Platz für Gruppenarbeiten sind wichtige Anforderungen an die Raumgestaltung. Farb- und Materialwahl spielen eine große Rolle, um eine inspirierende Atmosphäre zu schaffen, in der Schüler zunehmend zu Gestalter des Unterrichts werden. Große Frei- und Spielräume, anerkennende Ordnungsprinzipien und prinzipielles Wohlfühlen prägen den Alltag – und geben den Rahmen vor, in dem sich Schüler optimal entwickeln können. Ein gutes Beispiel dafür ist die Berufschule Embelgasse in Wien. 

Über ein großzügiges, zweigeschossiges Foyer gelangen die SchülerInnen direkt zu den Klassenräumen, die im 2. Obergeschoss beginnen. Luft, Licht und Grün des Hofgartens gelangen in das Gebäude. Die Klassen sind zum Kommunikationsbereich transparent gehalten – ein Lern-, Arbeits- und Gruppenbereich mit modernen Sitzgelegenheiten aus strapazier- und anpassungsfähigen Materialien ist entstanden.

Der Trend geht in Richtung multifunktionaler Bildungseinrichtung

Künftig wird mehr darauf gesetzt, dass Kindergarten, Schule und Freizeitgestaltung ein Kontinuum bilden. Raumkonzepte, die sich diesen Entwicklungen optimal anpassen, stellen einen wichtigen Faktor für die Architektur der nächsten Jahre dar. 

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