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Verkohlt ist das neue Schwarz: Interior-Trend Burned Wood

Immer mehr Architekten und Möbelbauer setzen auf den Trend „Burned Wood“. Nicht verwunderlich, denn die starken Strukturen wirken antik und modern zugleich.

Das Holz schimmert schwarz bis silbrig, die Oberfläche ist zerfurcht: Hinter dem Trend Burned Wood steckt eine alte japanische Tradition, bekannt als Shou-Sugi-Ban. Wörtlich übersetzt bedeutet dies "verbranntes Zedernholzbrett". Holz wird dabei durch die Behandlung mit Feuer und dem Abkühlen der brennenden Oberfläche mit kaltem Wasser haltbarer und resistent gegen Ungeziefer gemacht. Die japanische Technik findet auch heute noch Anwendung im Fassadenbereich. Doch aufgrund der interessanten Struktur und Farbe hält sie Einzug im Interior-Bereich. Die kohlrabenschwarze Ästhetik haben Designer bereits für sich entdeckt, vor allem wenn es um Innenverkleidungen, Möbelfronten oder Tischplatten geht.

Im Innenraum sorgt das Finish für eine besondere Wirkung. Durch die Verbrennung erhält die Holzmaserung viele Nuancen von Schwarz, von matt bis glänzend. Dadurch kann sie viele für sich begeistern, bei denen Holz sonst keinen Anklang findet. Die Burned Wood Optik passt sowohl in rustikale, als auch modern eingerichtete Innenräume. Denn sie stellt einen wunderbaren Kontrast zu Schwarz oder anderen dunklen Uni Farbtönen dar. Die starke Struktur von Holz erweckt den Raum regelrecht zum Leben. Besonders gut lässt sich der angekohlte Werkstoff auch mit kräftigen Farben und Dekoren kombinieren und verleiht so jedem Projekt einen einzigartigen Charakter.

Wer auf den Look der verkohlten Hölzer vertraut, wird mit langlebigen Designs und langanhaltender Wohlfühlatmosphäre belohnt. Denn Burned Wood spiegelt die natürliche Schönheit des Werkstoffes Holz wie kein anderes Stilmittel wider.

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